Die fünf größten WordPress-Mythen

settings-265131_1280WordPress ist das beliebteste CMS überhaupt. Mit steigender Beliebtheit gibt es auch immer mehr Halbwissen und falsches Wissen. Zeit, die fünf größten WordPress-Mythen zu entlarven.

  1. WordPress-Mythos: WordPress ist nicht sicher

60 Millionen Webseiten weltweit laufen mit WordPress. Natürlich ruft das Angreifer auf den Plan. Aber: Die große Mehrheit davon hat keinen Erfolg. Und wenn doch, sitzt das Problem nicht selten hinter der Seite. Nicht ordnungsgemäße Sicherheitsmaßnahmen wie Passwörter wie „123“ öffnen Hackern Tür und Tor. WordPress wird außerdem ständig weiterentwickelt und Sicherheitslücken schnell geschlossen.

 

  1. WordPress-Mythos: WordPress eignet sich nur für Blogs

Auch wenn WordPress als Blogging-Plattform begonnen hat, ist WordPress heute viel mehr als das. Es ist extrem umfangreich mit endlosen Möglichkeiten. Es eignet sich für kleinere, wie auch für größere Webseiten. Mittlerweile ist auch WordPress schnell genug, um sehr große Content-Mengen zu verarbeiten.

 

  1. WordPress-Mythos: Der Support ist mangelhaft

Als Open-Source-Software genießt WordPress den Ruf, kein gutes Support-System zu haben. Das Gegenteil ist allerdings der Fall: Durch Millionen von Nutzern gibt es eine beispiellose Bibliothek an Forenartikeln und Hilfeposts. Fast jeder Fehler ist einem anderen Nutzer schon einmal untergekommen, fast immer ist der Fehler einfach zu beheben.

 

  1. WordPress-Mythos: Plugins kann man nicht vertrauen

Es stimmt: Viele Plugins, gerade kostenlose, sind nicht sauber gecodet worden. Allerdings gibt es ein gutes Review-System, welches schlechte Plugins schnell enttarnt. Außerdem reicht ein Plugin in der Regel nicht aus, um ein ganzes WordPress-System lahm zu legen. Wer auf aktuelle Plugins setzt, der hat mit nicht vertrauenswürdigen Plugins jedenfalls kein Problem.

 

  1. WordPress-Mythos: Für die ganz großen Firmen ist WordPress nichts

Mittlerweile nutzen viele große Firmen WordPress als primäres CMS. Redaktionen wie die New York Times genau so wie Big Player wie General Electric. Die Liste lässt sich noch lange fortsetzen, aber für die Entlarvung des Gerüchts, WordPress eigne sich nicht für große Firmen, genügt das.

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